Beiträge mit dem Stichwort: ‘Zinsen̵
EZB erhöht den Leitzins auf 2,25% – was die Zinserhöhung für Aktien, Anleihen, Gold, Baufinanzierung und Tagesgeld bedeutet
Die Europäische Zentralbank hat an diesem Donnerstag erstmals seit fast drei Jahren wieder die Zinsen angehoben. Der für Sparer wie für die gesamte Geldpolitik entscheidende Einlagensatz steigt um 0,25 Prozentpunkte von 2,00% auf 2,25%, der Hauptrefinanzierungssatz klettert entsprechend auf 2,40%. Hintergrund ist die zuletzt deutlich gestiegene Inflation, die im Mai bei 3,2% lag – und…
Mehr lesen ...Bis zu 2,38% Rendite als Tagesgeld-Alternative: Kurzlaufende Unternehmensanleihen
Tagesgeld bleibt für die schnelle Verfügbarkeit erste Wahl – ein echter Renditetreiber ist es derzeit aber nicht. Bei einer deutschen Inflation von zuletzt rund 2,7% schmilzt der reale Ertrag eben schnell zusammen, gerade wenn die Zinsen auf den Tagesgeldkonten wieder nachgeben. Wer etwas mehr aus seiner Cash-Quote holen will, schaut deshalb zunehmend auf kurzlaufende Unternehmensanleihen…
Mehr lesen ...Dotcom-Crash und KI-Boom: Was Anleger aus dem 2000er Crash für 2026 lernen können
Dotcom-Crash und KI-Boom: Was Anleger aus dem Jahr 2000 für heute lernen können Es gibt Momente an den Börsen, in denen sich die Geschichte nicht wiederholt – aber reimt. Der Dotcom-Crash von 2000 bis 2002 gilt als einer der schmerzhaftesten Einbrüche der Börsengeschichte, ausgelöst von einer Technologieeuphorie, die jede Bewertungslogik hinter sich gelassen hatte. Heute…
Mehr lesen ...In wenigen Schritten zur erfolgreichen Kapitalanlage – ein Leitfaden für Anleger mit wenig Zeit
Wer heute nichts tut, verliert. Nicht durch riskante Aktien, sondern durch Inflation und entgangene Rendite. Wie Sie als Anleger mit wenig Zeit den Einstieg in die erfolgreiche Kapitalanlage meistern – strukturiert, einfach und „ganz nebenbei“ Viele Anleger, die erfolgreich im Berufsleben stehen, kennen das Problem: ein ordentliches Einkommen, ein gut gefülltes Tagesgeldkonto – und trotzdem…
Mehr lesen ...Bund-Rendite über 3 Prozent: Warum Deutschlands Refinanzierung jetzt richtig Geld kostet!
Bund-Rendite über 3 Prozent: Warum Deutschlands Refinanzierung jetzt richtig Geld kostet Die zehnjährige Bundesanleihe rentiert derzeit bei rund 3,11 Prozent — und damit auf einem sehr hohen Niveau. Im Sommer 2020 bekam der Bund noch Geld dafür, daß er sich Geld lieh, die Rendite lag bei minus einem halben Prozent. Knapp sechs Jahre später hat…
Mehr lesen ...Die geheime Umverteilung — wie Inflation und Zinspolitik deutsche Sparer systematisch benachteiligen
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zuletzt unverändert gelassen. Wer das als Zeichen der Entspannung liest, liegt wohl falsch. Hinter der scheinbaren Ruhe verbirgt sich eine der schwierigsten geldpolitischen Abwägungen seit Jahren. Denn diesmal kommt die Inflation nicht aus einer überhitzten Wirtschaft — sie kommt von außen. Und das verändert alles. Wie höhere Zinsen eigentlich…
Mehr lesen ...Dax mit nervöser Erholung, aber wieder innerhalb des fairen Bereichs – günstiger als S&P und Nikkei
Der DAX hat in den vergangenen zehn Jahren eine bemerkenswerte Wertsteigerung vollzogen. Ausgehend von rund 9.600 Punkten im April 2016 kletterte der Index in mehreren Schüben auf zwischenzeitlich über 25.000 Punkte – eine Vervielfachung, die strukturell vor allem von sinkenden Zinsen, globalem Wachstum und der Stärke exportorientierter Schwergewichte getragen wurde. Der aktuelle Stand von rund…
Mehr lesen ...Demografie als Schicksalsfrage: Warum schrumpfende Bevölkerungen gleichzeitig Inflation UND Deflation auslösen können
Die weltweit sinkenden Geburtenraten gehören zu den am meisten unterschätzten ökonomischen Risiken unserer Zeit. Was auf den ersten Blick wie eine positive Entwicklung aussieht – weniger Bevölkerungsdruck, mehr Ressourcen pro Kopf – stellt Anleger vor eine fundamentale Herausforderung… Denn die Antwort auf die Frage „Droht uns Inflation oder Deflation?“ lautet verblüffenderweise: Beides ist möglich. Und…
Mehr lesen ...Der Cantillon-Effekt: Der 300-Jahre-alte Trick der „Wirklich Reichen“ für Ihr privates Portfolio
Der Cantillon-Effekt – wie Geldpolitik die Vermögensverteilung verändert: Die expansive Geldpolitik der vergangenen Jahre hat nicht nur Märkte und Konjunktur beeinflusst, sondern auch eine jahrhundertealte ökonomische Theorie in den Fokus gerückt: den Cantillon-Effekt. Benannt nach dem irisch-französischen Ökonomen Richard Cantillon aus dem 18. Jahrhundert, beschreibt dieser Mechanismus, wie neu geschaffenes Geld ungleich durch die Wirtschaft…
Mehr lesen ...