Beiträge mit dem Stichwort: ‘Leitzinsen̵
Kurzlaufende Unternehmensanleihen: Bis zu 2,38% Rendite als Tagesgeld-Alternative
Tagesgeld bleibt für die schnelle Verfügbarkeit erste Wahl – ein echter Renditetreiber ist es derzeit aber nicht. Bei einer deutschen Inflation von zuletzt rund 2,7% schmilzt der reale Ertrag eben schnell zusammen, gerade wenn die Zinsen auf den Tagesgeldkonten wieder nachgeben. Wer etwas mehr aus seiner Cash-Quote holen will, schaut deshalb zunehmend auf kurzlaufende Unternehmensanleihen…
Mehr lesen ...Dotcom-Crash und KI-Boom: Was Anleger aus dem 2000er Crash für 2026 lernen können
Dotcom-Crash und KI-Boom: Was Anleger aus dem Jahr 2000 für heute lernen können Es gibt Momente an den Börsen, in denen sich die Geschichte nicht wiederholt – aber reimt. Der Dotcom-Crash von 2000 bis 2002 gilt als einer der schmerzhaftesten Einbrüche der Börsengeschichte, ausgelöst von einer Technologieeuphorie, die jede Bewertungslogik hinter sich gelassen hatte. Heute…
Mehr lesen ...In wenigen Schritten zur erfolgreichen Kapitalanlage – ein Leitfaden für Anleger mit wenig Zeit
Wer heute nichts tut, verliert. Nicht durch riskante Aktien, sondern durch Inflation und entgangene Rendite. Wie Sie als Anleger mit wenig Zeit den Einstieg in die erfolgreiche Kapitalanlage meistern – strukturiert, einfach und „ganz nebenbei“ Viele Anleger, die erfolgreich im Berufsleben stehen, kennen das Problem: ein ordentliches Einkommen, ein gut gefülltes Tagesgeldkonto – und trotzdem…
Mehr lesen ...Wechsel an der US-Notenbankspitze sorgt für Nervosität – Kevin Warsh übernimmt das Ruder bei der US-Zentralbank Fed
An diesem Wochenende soll Kevin Warsh das Ruder bei der US-Zentralbank Fed übernehmen. Er übernimmt den Vorsitz in unruhigen Zeiten. Zudem bestehen Zweifel, inwieweit der neue Fed-Chef, der von US-Präsident Trump für dieses Amt vorgeschlagen wurde, tatsächlich die Unabhängigkeit der Notenbank – auch mit Blick auf künftige Zinsentscheidungen – verteidigen wird; ein äußerst wichtiger Aspekt,…
Mehr lesen ...Bund-Rendite über 3 Prozent: Warum Deutschlands Refinanzierung jetzt richtig Geld kostet!
Bund-Rendite über 3 Prozent: Warum Deutschlands Refinanzierung jetzt richtig Geld kostet Die zehnjährige Bundesanleihe rentiert derzeit bei rund 3,11 Prozent — und damit auf einem sehr hohen Niveau. Im Sommer 2020 bekam der Bund noch Geld dafür, daß er sich Geld lieh, die Rendite lag bei minus einem halben Prozent. Knapp sechs Jahre später hat…
Mehr lesen ...Die geheime Umverteilung — wie Inflation und Zinspolitik deutsche Sparer systematisch benachteiligen
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zuletzt unverändert gelassen. Wer das als Zeichen der Entspannung liest, liegt wohl falsch. Hinter der scheinbaren Ruhe verbirgt sich eine der schwierigsten geldpolitischen Abwägungen seit Jahren. Denn diesmal kommt die Inflation nicht aus einer überhitzten Wirtschaft — sie kommt von außen. Und das verändert alles. Wie höhere Zinsen eigentlich…
Mehr lesen ...Dax mit nervöser Erholung, aber wieder innerhalb des fairen Bereichs – günstiger als S&P und Nikkei
Der DAX hat in den vergangenen zehn Jahren eine bemerkenswerte Wertsteigerung vollzogen. Ausgehend von rund 9.600 Punkten im April 2016 kletterte der Index in mehreren Schüben auf zwischenzeitlich über 25.000 Punkte – eine Vervielfachung, die strukturell vor allem von sinkenden Zinsen, globalem Wachstum und der Stärke exportorientierter Schwergewichte getragen wurde. Der aktuelle Stand von rund…
Mehr lesen ...Vier Dividendenaktien im Vergleich: 6,2% bis 7,6% Dividendenrendite und bis zu 36% Kurspotenzial
In einer Zeit, in der der Zinsmarkt zwar noch attraktiv ist, aber die Zinswende in Europa bereits vollzogen und in den USA absehbar erscheint, rückt eine alte Frage wieder in den Vordergrund: Welche Aktien zahlen zuverlässig, wachsen dabei noch ein bisschen – und halten auch dann stand, wenn die Märkte unruhig werden? Vier Dividendenaktien aus…
Mehr lesen ...Crash von Gold & Silber: die 3 wahrscheinlichsten Szenarien für die kommenden Wochen
Der dramatische Edelmetall-Crash vom 30. Januar 2026 Die Edelmetallmärkte erlebten am 30. Januar 2026 einen historischen Einbruch, der als der schlimmste Tag seit 1980 in die Geschichte eingehen wird. Nach einer beispiellosen Rally, die Gold und Silber in den vorangegangenen Monaten auf Rekordhöhen katapultiert hatte, brachen die Preise innerhalb weniger Stunden dramatisch ein. Gold verlor…
Mehr lesen ...Demografie als Schicksalsfrage: Warum schrumpfende Bevölkerungen gleichzeitig Inflation UND Deflation auslösen können
Die weltweit sinkenden Geburtenraten gehören zu den am meisten unterschätzten ökonomischen Risiken unserer Zeit. Was auf den ersten Blick wie eine positive Entwicklung aussieht – weniger Bevölkerungsdruck, mehr Ressourcen pro Kopf – stellt Anleger vor eine fundamentale Herausforderung… Denn die Antwort auf die Frage „Droht uns Inflation oder Deflation?“ lautet verblüffenderweise: Beides ist möglich. Und…
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