Rente berechnen

Rente berechnen: So ermitteln Sie Ihre zu erwartende Rente

Die Frage, wie hoch die eigene Rente ausfallen wird, beschäftigt die meisten Menschen erst, wenn der Ruhestand näher rückt. Doch genau das ist ein Fehler. Wer frühzeitig weiß, mit welcher Rente er rechnen kann, hat deutlich mehr Zeit, eventuelle Lücken zu schließen. Die Berechnung der zu erwartenden Rente ist dabei weniger kompliziert als viele denken – vorausgesetzt, man kennt die relevanten Faktoren und versteht die Systematik.

Die gesetzliche Rentenversicherung verschickt zwar jährlich Renteninformationen, doch diese Dokumente sind oft schwer zu interpretieren und basieren auf Annahmen, die nicht zwingend der Realität entsprechen. Eine eigene Berechnung hilft dabei, ein realistischeres Bild der eigenen Versorgungssituation zu bekommen und die tatsächliche Rentenlücke zu ermitteln.

Die Rentenformel: So wird die gesetzliche Rente berechnet

Die Höhe der gesetzlichen Rente ergibt sich aus einer relativ einfachen Formel, die vier Faktoren berücksichtigt: Entgeltpunkte, Zugangsfaktor, Rentenartfaktor und aktueller Rentenwert.

Rentenformel:
Monatliche Rente = Entgeltpunkte × Zugangsfaktor × Rentenartfaktor × aktueller Rentenwert

Entgeltpunkte: Dies ist der wichtigste Faktor. Jedes Jahr, in dem man genau das Durchschnittseinkommen aller Versicherten verdient hat, bringt einen Entgeltpunkt. Wer mehr verdient, sammelt entsprechend mehr Punkte, wer weniger verdient, weniger. Das Durchschnittsentgelt liegt 2026 bei etwa 45.358 Euro brutto jährlich.

Zugangsfaktor: Dieser Faktor berücksichtigt, ob man zum regulären Zeitpunkt in Rente geht oder vorzeitig. Bei regulärem Renteneintritt beträgt er 1,0. Geht man früher in Rente, wird er pro Monat um 0,003 reduziert, also um 0,036 pro Jahr. Wer zwei Jahre früher in Rente geht, hat einen Zugangsfaktor von 0,928 – die Rente wird also dauerhaft um 7,2% gekürzt.

Rentenartfaktor: Dieser unterscheidet zwischen verschiedenen Rentenarten. Für die normale Altersrente beträgt er 1,0. Für Erwerbsminderungsrenten oder Hinterbliebenenrenten gelten niedrigere Werte.

Aktueller Rentenwert: Dies ist der Wert eines Entgeltpunkts in Euro. Er wird jährlich angepasst und liegt 2026 bei etwa 39,32 Euro im Westen und 39,47 Euro im Osten. Mit diesem Wert werden die gesammelten Entgeltpunkte multipliziert, um die monatliche Rente zu ermitteln.

Entgeltpunkte berechnen: Der Kern der Rentenberechnung

Die Anzahl der Entgeltpunkte hängt davon ab, wie viel man im Verhältnis zum Durchschnittsentgelt verdient hat. Die Berechnung ist einfach:

Entgeltpunkte pro Jahr = eigenes Bruttoeinkommen ÷ Durchschnittsentgelt

Ein Beispiel: Wer 2026 ein Bruttoeinkommen von 60.000 Euro hat, während das Durchschnittsentgelt bei 45.358 Euro liegt, sammelt in diesem Jahr 1,32 Entgeltpunkte (60.000 ÷ 45.358 = 1,32).

Über die gesamte Erwerbsbiografie summieren sich diese Punkte. Wer 40 Jahre lang durchgehend 1,32 Entgeltpunkte pro Jahr sammelt, kommt auf insgesamt 52,8 Entgeltpunkte. Bei einem aktuellen Rentenwert von 39,32 Euro ergibt das eine monatliche Rente von etwa 2.076 Euro brutto.

Jahreseinkommen Entgeltpunkte pro Jahr Punkte nach 40 Jahren Monatliche Rente (brutto)
30.000 Euro 0,66 26,4 ca. 1.038 Euro
45.000 Euro 0,99 39,6 ca. 1.557 Euro
60.000 Euro 1,32 52,8 ca. 2.076 Euro
75.000 Euro 1,65 66,0 ca. 2.595 Euro

Diese Berechnungen setzen voraus, dass das Einkommen über die gesamte Erwerbsbiografie konstant bleibt und man durchgehend arbeitet. In der Realität sieht es oft anders aus. Studienzeiten, Arbeitslosigkeit, Teilzeitarbeit oder Selbstständigkeit ohne Rentenversicherungspflicht führen zu niedrigeren Gesamtpunkten.

Die Renteninformation verstehen: Was steht drin und was bedeutet es?

Ab dem 27. Lebensjahr erhält jeder Versicherte einmal jährlich eine Renteninformation von der Deutschen Rentenversicherung. Dieses Dokument enthält drei zentrale Angaben:

Erwerbsminderungsrente: Die Höhe der Rente, die man erhalten würde, wenn man heute aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten könnte. Dieser Wert ist meist deutlich niedriger als die zu erwartende Altersrente, da weniger Beitragsjahre berücksichtigt werden.

Hochrechnung bei unverändertem Einkommen: Eine Prognose, wie hoch die Rente ausfallen würde, wenn man bis zum regulären Renteneintritt weiterarbeitet und das bisherige Einkommensniveau beibehält. Diese Hochrechnung ist mit Vorsicht zu genießen, da sie von konstanten Verhältnissen ausgeht.

Hochrechnung bei jährlicher Steigerung um 1% oder 2%: Zwei Szenarien, die zeigen, wie sich die Rente entwickeln würde, wenn das Einkommen jährlich um 1% oder 2% steigt. Diese Werte sind optimistisch und berücksichtigen nicht, dass das Einkommen auch sinken oder stagnieren kann.

Was die Renteninformation nicht zeigt, ist die Inflation. Alle ausgewiesenen Beträge sind nominale Werte. Was 2.000 Euro in 25 Jahren tatsächlich wert sein werden, hängt von der Preisentwicklung ab. Bei einer durchschnittlichen Inflation von 2% pro Jahr entsprechen nominale 2.000 Euro in 25 Jahren nur noch einer Kaufkraft von etwa 1.220 Euro in heutiger Währung.

Auch Steuern und Sozialabgaben werden nicht berücksichtigt. Die ausgewiesenen Rentenbeträge sind Bruttowerte. Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen sowie Einkommensteuer bleibt deutlich weniger übrig. Eine Bruttorente von 2.000 Euro kann nach allen Abzügen auf etwa 1.650 bis 1.700 Euro netto schrumpfen.

Realistische Rentenberechnung: Die Fallstricke vermeiden

Wer seine Rente realistisch berechnen möchte, sollte nicht einfach die Zahlen aus der Renteninformation übernehmen, sondern folgende Punkte berücksichtigen:

Lücken in der Erwerbsbiografie: Die meisten Menschen arbeiten nicht 45 Jahre durchgehend in Vollzeit. Studienzeiten, Arbeitslosigkeit, Elternzeit, Pflege von Angehörigen oder Sabbaticals führen zu Lücken. Diese Zeiten werden teilweise angerechnet, führen aber oft zu niedrigeren Entgeltpunkten.

Einkommensentwicklung: Das Gehalt steigt nicht automatisch Jahr für Jahr. Es gibt Phasen der Stagnation, Jobwechsel mit niedrigeren Gehältern oder Zeiten der Teilzeitarbeit. Die Hochrechnung in der Renteninformation unterstellt oft eine kontinuierliche Entwicklung, die so nicht eintritt.

Beitragsbemessungsgrenze: Wer mehr als die Beitragsbemessungsgrenze verdient – 2026 sind das 96.600 Euro in den alten Bundesländern – sammelt keine weiteren Entgeltpunkte. Gutverdiener sollten ihre Rentenberechnung daher auf Basis dieser Grenze vornehmen, nicht auf Basis ihres tatsächlichen Einkommens.

Abschläge bei vorzeitigem Renteneintritt: Wer plant, früher in Rente zu gehen, muss mit Abschlägen rechnen. Pro Jahr des vorzeitigen Renteneintritts werden 3,6% der Rente dauerhaft gekürzt. Diese Kürzung bleibt ein Leben lang bestehen und wird auch bei späteren Rentenanpassungen nicht ausgeglichen.

Inflation und Kaufkraftverlust: Die nominale Rente mag hoch klingen, doch entscheidend ist die reale Kaufkraft. Wer heute berechnet, dass er in 30 Jahren eine Rente von 2.500 Euro erhalten wird, sollte berücksichtigen, dass diese Summe durch Inflation deutlich weniger wert sein wird als heute.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur eigenen Rentenberechnung

Eine realistische Rentenberechnung lässt sich in mehreren Schritten durchführen:

Schritt 1: Aktuelle Entgeltpunkte ermitteln

Die bisherigen Entgeltpunkte stehen in der jährlichen Renteninformation oder können beim Rentenversicherungsträger erfragt werden. Alternativ kann man sie selbst näherungsweise berechnen, indem man für jedes Arbeitsjahr das eigene Bruttoeinkommen durch das damalige Durchschnittsentgelt teilt und die Punkte summiert.

Schritt 2: Zukünftige Entgeltpunkte hochrechnen

Wie viele Punkte wird man bis zum Renteneintritt noch sammeln? Dazu multipliziert man die jährlichen Entgeltpunkte mit der Anzahl der verbleibenden Arbeitsjahre. Dabei sollte man konservativ rechnen und mögliche Einkommenseinbußen, Arbeitslosigkeit oder Teilzeitphasen berücksichtigen.

Schritt 3: Zugangsfaktor festlegen

Plant man, zum regulären Zeitpunkt in Rente zu gehen, beträgt der Zugangsfaktor 1,0. Wer früher gehen möchte, muss die Abschläge einrechnen: Pro Jahr des vorzeitigen Renteneintritts sinkt der Faktor um 0,036.

Schritt 4: Monatliche Bruttorente berechnen

Die Gesamtsumme der Entgeltpunkte wird mit dem Zugangsfaktor, dem Rentenartfaktor (1,0 für Altersrente) und dem aktuellen Rentenwert multipliziert. Das Ergebnis ist die monatliche Bruttorente.

Schritt 5: Steuern und Sozialabgaben abziehen

Von der Bruttorente gehen etwa 10 bis 12% für Kranken- und Pflegeversicherung ab. Zusätzlich muss man prüfen, ob die Rente steuerpflichtig ist. Wer ab 2040 in Rente geht, muss seine Rente zu 100% versteuern. Der persönliche Steuersatz hängt von der Höhe der Rente und eventuellen anderen Einkünften ab.

Schritt 6: Inflation berücksichtigen

Die berechnete Nettorente sollte inflationsbereinigt werden. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Inflation von 2% pro Jahr kann man folgende Faustformel verwenden: Nach 20 Jahren entspricht die nominale Rente nur noch etwa 67% der heutigen Kaufkraft, nach 30 Jahren etwa 55%.

Beispielrechnung: Von der Theorie zur Praxis

Nehmen wir als Beispiel eine 40-jährige Arbeitnehmerin, die derzeit 52.000 Euro brutto jährlich verdient und plant, mit 67 Jahren in Rente zu gehen.

Aktuelle Situation:
– Alter: 40 Jahre
– Bruttoeinkommen: 52.000 Euro
– Bereits gesammelte Entgeltpunkte: 18,5
– Verbleibende Arbeitsjahre: 27

Hochrechnung der zukünftigen Entgeltpunkte:
Bei einem Durchschnittsentgelt von 45.358 Euro sammelt sie pro Jahr etwa 1,15 Entgeltpunkte (52.000 ÷ 45.358 = 1,15). Über die verbleibenden 27 Jahre kommen weitere 31,05 Entgeltpunkte hinzu. Insgesamt hat sie dann 49,55 Entgeltpunkte.

Berechnung der monatlichen Bruttorente:
49,55 Entgeltpunkte × 1,0 (Zugangsfaktor) × 1,0 (Rentenartfaktor) × 39,32 Euro (aktueller Rentenwert) = 1.948 Euro brutto monatlich

Abzüge:
– Krankenversicherung: ca. 142 Euro
– Pflegeversicherung: ca. 59 Euro
– Steuern: ca. 120 Euro (geschätzt)
– Nettorente: ca. 1.627 Euro

Inflationsbereinigung:
In 27 Jahren entspricht eine nominale Rente von 1.627 Euro bei 2% Inflation nur noch einer Kaufkraft von etwa 955 Euro in heutiger Währung.

Diese Rechnung zeigt: Die nominale Rente klingt zunächst ordentlich, doch nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und unter Berücksichtigung der Inflation bleibt deutlich weniger übrig. Wer heute mit 2.800 Euro netto lebt, müsste mit einer Rentenlücke von über 1.800 Euro rechnen.

Zusätzliche Einkünfte im Alter berücksichtigen

Die gesetzliche Rente ist oft nicht die einzige Einkommensquelle im Alter. Wer seine tatsächliche Versorgungssituation berechnen möchte, sollte auch andere Einkünfte berücksichtigen:

Betriebliche Altersvorsorge: Viele Arbeitnehmer haben Ansprüche aus einer betrieblichen Altersvorsorge. Diese Zusatzrenten sind meist deutlich niedriger als die gesetzliche Rente, können aber die Versorgungslücke verringern. Auch hier gilt: Die Angaben sind Bruttowerte und müssen versteuert werden.

Private Rentenversicherungen: Riester- oder Rürup-Verträge zahlen im Alter eine zusätzliche Rente. Die Höhe hängt von den eingezahlten Beiträgen und der Entwicklung des Vertrags ab. Auch hier sollte man die steuerliche Behandlung berücksichtigen: Riester-Renten sind voll steuerpflichtig, Rürup-Renten ebenfalls.

Kapitalerträge aus ETF-Sparplänen oder Wertpapierdepots: Wer einen eigenverantwortlichen Vermögensaufbau betrieben hat, kann im Alter aus seinem Kapitalstock Entnahmen vornehmen. Bei einer Entnahmerate von 4% jährlich und einem Kapitalstock von 400.000 Euro stehen zusätzlich 1.333 Euro monatlich zur Verfügung. Diese Erträge sind teilweise steuerfrei oder nur niedrig besteuert, je nachdem, wie lange die Wertpapiere gehalten wurden.

Mieteinnahmen: Wer Immobilien besitzt und vermietet, erzielt zusätzliche Einkünfte. Diese müssen versteuert werden und sollten realistisch kalkuliert werden – Instandhaltungskosten, Leerstandsrisiken und Steuern schmälern die Nettomieteinnahmen erheblich.

Eigene Immobilie: Ein abbezahltes Eigenheim zahlt keine direkte Rente, spart aber Mietkosten. Wer im Alter mietfrei wohnt, reduziert seine monatlichen Ausgaben um mehrere hundert Euro und verringert damit die benötigte Rentenhöhe.

Online-Rechner und Tools: Hilfreich, aber mit Vorsicht zu nutzen

Es gibt zahlreiche Online-Rechner, die bei der Rentenberechnung helfen. Die Deutsche Rentenversicherung bietet auf ihrer Website einen offiziellen Rentenschätzer an, der auf Basis weniger Angaben eine grobe Einschätzung liefert. Auch viele Finanzportale und Versicherungen stellen Rechner zur Verfügung.

Diese Tools sind nützlich für eine erste Orientierung, sollten aber nicht blind vertraut werden. Viele Rechner basieren auf optimistischen Annahmen – etwa, dass man bis zum Renteneintritt durchgehend arbeitet und das Gehalt kontinuierlich steigt. Zudem berücksichtigen sie oft nicht die Inflation oder geben nur unzureichend an, ob es sich um Brutto- oder Nettowerte handelt.

Wer eine fundierte Berechnung möchte, sollte sich die Zeit nehmen, die Rechnung selbst durchzuführen oder eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Eine Stunde mit einem Honorarberater, der die individuelle Situation durchrechnet, kann Klarheit schaffen und ist die Investition wert.

Was tun, wenn die berechnete Rente zu niedrig ist?

Die meisten Menschen stellen fest, dass die zu erwartende Rente nicht ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die Rentenlücke ist oft größer als gedacht. Doch das ist kein Grund zur Resignation, sondern ein Anlass, aktiv zu werden.

Je früher, desto besser: Wer heute 30 oder 40 Jahre alt ist und beginnt, monatlich 300 bis 500 Euro in einen ETF-Sparplan zu investieren, kann bis zum Renteneintritt ein beträchtliches Vermögen aufbauen. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7% summiert sich das über 30 Jahre auf über 350.000 Euro bei einer monatlichen Sparrate von 300 Euro.

Sparrate erhöhen: Selbst kleine Erhöhungen der Sparrate machen über die Zeit einen großen Unterschied. Wer statt 200 Euro monatlich 250 Euro investiert, erhöht sein Endkapital nach 30 Jahren um etwa 60.000 Euro.

Länger arbeiten: Jedes zusätzliche Jahr im Beruf bringt weitere Entgeltpunkte und vermeidet Abschläge. Wer statt mit 65 mit 67 Jahren in Rente geht, erhöht seine Rente um etwa 7,2% und sammelt zwei weitere Jahre Entgeltpunkte.

Nebeneinkünfte aufbauen: Wer im Ruhestand weiterhin in geringem Umfang arbeitet, kann seine Rente aufbessern. Viele Rentner sind heute noch aktiv – sei es als Berater, in Teilzeitjobs oder mit selbstständigen Tätigkeiten.

Fazit: Wissen schafft Handlungsspielraum

Die eigene Rente zu berechnen ist keine akademische Übung, sondern eine notwendige Grundlage für die Planung der Altersvorsorge. Wer weiß, wie hoch seine zu erwartende Rente ausfällt, kann rechtzeitig gegensteuern und die Versorgungslücke schließen.

Die Berechnung selbst ist weniger kompliziert als viele denken. Mit den richtigen Informationen – den bisherigen Entgeltpunkten, dem aktuellen Einkommen und realistischen Annahmen zur weiteren Erwerbsbiografie – lässt sich in wenigen Schritten eine solide Schätzung vornehmen. Entscheidend ist, konservativ zu rechnen und nicht auf best-case-Szenarien zu vertrauen.

Wer heute handelt, hat morgen mehr Spielraum. Wer dagegen die Augen verschließt und darauf hofft, dass es schon irgendwie reichen wird, läuft Gefahr, im Alter vor unangenehmen Überraschungen zu stehen. Die Rentenlücke lässt sich nicht wegrechnen – aber sie lässt sich durch frühzeitiges und systematisches Vorgehen schließen.

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